Von zentraler Bedeutung für die Konzeption von Investmentvermögen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die bei der Übertragung von Aufgaben einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) auf ein anderes Unternehmen Anwendung finden. Die Neuregelung in § 36 KAGB stellt Anbieter von Alternativen Investmentsfonds (AIF) vor verschiedene Fragestellungen, die bei der Aufsetzung neuer Strukturen (und bestehender Strukturen) zu beachten sind. Dabei enthalten die gesetzlichen Regelungen teilweise Begriffe, die Spielraum für Interpretationen zulassen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun zur Struktur des § 36 KAGB sowie zu den wichtigsten Einzelfragen in den neuen FAQs „Häufige Fragen zum Thema Auslagerung gemäß § 36 KAGB“ vom 10. Juli 2013 (die „FAQs“) Stellung genommen.

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