Am 24. Juni 2010 hat der oberste Gerichtshof der U.S.A., der Supreme Court, eine Entscheidung erlassen, die von wesentlichem Interesse auch für deutsche Unternehmen sein kann. In einem Verfahren gegen ein nicht-US-amerikanisches Unternehmen wies der Supreme Court eine zivilrechtliche Klage mit der Begründung ab, die für den zu entscheidenden Fall einschlägigen Vorschriften des US-amerikanischen Börsengesetzes seien auf Handlungen, die außerhalb der U.S.A. stattgefunden haben, nicht anwendbar.

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