Mit Urteil vom 8. Februar 2010 hat der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt, dass der Versammlungsleiter in der Satzung umfassend ermächtigt werden kann, das Rede- und Fragerecht der Aktionäre in der Hauptversammlung zeitlich angemessen zu beschränken. Der BGH sieht es als zulässig an, in der Satzung einen angemessenen Zeitrahmen für die Gesamtdauer der Hauptversammlung und die dem einzelnen Aktionär zu gewährenden Frage- und Redezeiten zu bestimmen.

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