Mayer Brown hat ein neues Büro in Mexiko City eröffnet. Der neue Standort dient vorrangig zur Beratung von Mandanten mit laufender Geschäfts- und Investitionstätigkeit in Mexikos Öl-, Gas- und Energieindustrie. Mayer Brown stärkt mit der Neueröffnung seine Position als Marktführer in Bezug auf die Energiereform in Mexiko. Das Land hatte im vergangenen Jahr sein jahrzehntealtes Staatsmonopol im Energiesektor beendet und somit Privatinvestitionen ermöglicht.

Partner in Charge des neuen Büros ist Energierechtler Francisco Mendez, der gebürtig aus Mexiko City stammt, weiterhin aber auch im Büro in Houston tätig sein wird. Francisco Mendez war fast 20 Jahre als Inhouse Counsel für ExxonMobil in Lateinamerika tätig, wo er zuletzt das Unternehmen zur Öffnung der Öl- und Gasindustrie in Mexiko für den Privatsektor beraten hat. Er verfügt über weitreichende Kenntnisse bei der Beratung von Mandanten in der Öl-, Gas- und Energieindustrie in Mexiko sowie in Argentinien, Chile, Brasilien, Uruguay, Peru, Kolumbien, Ecuador, Venezuela und Guyana.

Weitere Mayer Brown Anwälte aus dem Bereich Energierecht werden die Mandanten in Mexiko unterstützen. Hierzu zählen unter anderem die Partner der globalen Energiegruppe Alexandre Chequer, Dallas Parker, Jose Valera und Pablo Ferrante sowie Associate Gabriel Salinas. Das Team wird eng mit Mayer Brown Anwälten aus dem Netzwerk der Kanzlei in den USA, Europa, Brasilien und Asien zusammenarbeiten. Die Kanzlei verfügt nunmehr über 22 Standorte in Nord- und Südamerika, Europa und Asien.

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