Die global tätige Wirtschaftskanzlei Mayer Brown baut ihre deutsche Banking & Finance-Praxis weiter aus: Dr. Alexander Behrens (40) wechselt als Partner in das Frankfurter Büro und wird dort den aufsichtsrechtlichen Bereich verstärken.

Alexander Behrens kommt von Freshfields Bruckhaus Deringer, wo er seit mehr als acht Jahren zu allen Aspekten des Aufsichtsrechts beraten hat, zuletzt als Principal Associate. Zu seinen Mandanten zählen deutsche und internationale Banken und Finanzdienstleister. Seine Praxis umfasst zum einen die klassische aufsichtsrechtliche Beratung, zuletzt insbesondere zu Fragen der Eigenkapitalberechnung, der Ausgestaltung von Eigenkapitalinstrumenten, der EZB, der Sanierungs- und Abwicklungsplanung, des Risikomanagements, der Ausgestaltung von Vergütungssystemen und der Implementierung von MiFID II. Zum anderen ist er transaktionsbegleitend tätig, insbesondere im Kontext von M&A-Transaktionen von regulierten Unternehmen sowie bei NPL-Transaktionen. Darüber hinaus verfügt er über Erfahrung im Bereich von Internal Investigations im Finanzsektor.

„Der Zugang von Alexander Behrens ist ein weiterer wichtiger Teil der Wachstumsstrategie, die wir für die deutsche Praxis von Mayer Brown verfolgen“, sagt Dr. Guido Zeppenfeld, Managing Partner Germany. „Wir stärken mit ihm unsere breit aufgestellte Bank- und Finanzmarktpraxis, die zu den Kernkompetenzen von Mayer Brown weltweit und in Deutschland zählt.“

Dr. Jochen Seitz, Leiter der deutschen Banking & Finance Gruppe, ergänzt: „Durch Alexander Behrens erhöhen wir unsere Expertise im Bankaufsichtsrecht und verbreitern unseren produktbezogenen Beratungsansatz.“

„Mayer Brown bietet mir aufgrund der hervorragenden Vernetzung mit deutschen und internationalen Banken und Finanzdienstleistern die optimale Plattform, meine Praxis weiter auszubauen. Aufgrund der regulatorischen Expertise von Mayer Brown nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und insbesondere in den USA wird es zudem möglich sein, als eine der wenigen Kanzleien auf globaler Ebene integrierten regulatorischen Rat aus einer Hand anzubieten“, sagt Alexander Behrens.