Beteiligte Personen
Brüssel — Die global tätige Wirtschaftskanzlei Mayer Brown hat Dr. Jens Peter Schmidt ab 1. Juni 2014 zum neuen Partner in Charge für Brüssel ernannt. Er folgt auf Kartellrechtspartner Kiran Desai, der die Funktion fast zwei Jahrzehnte innehatte und sich stärker auf seine Anwaltstätigkeit und seine Funktionen in verschiedenen Gremien der Kanzlei (z. B. als Co-Leiter der Indien-Praxisgruppe) konzentrieren wird.

Dr. Jens Peter Schmidt ist Partner im Bereich Kartell- und Wettbewerbsrecht im Brüsseler und Düsseldorfer Büro der Sozietät. Er leitet die deutsche Kartellrechtspraxis und ist seit 2001 bei Mayer Brown tätig. Er vertritt Unternehmen bei komplexen Fusionskontrollanmeldungen vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt. Zudem begleitet er Mandanten bei Kartelluntersuchungen und berät zu Compliance-Themen und beihilferechtlichen Fragen. Als neuer Partner in Charge wird Dr. Schmidt in enger Zusammenarbeit mit den Büros in Amerika, Asien und Europa eine bestmögliche grenzüberschreitende Beratung gewährleisten.

Das Brüsseler Büro ist bekannt für die praxisübergreifende Beratung zum EU-Recht und für die Vertretung von Mandanten bei Verfahren vor EU-Institutionen und Gerichten in Bezug auf Kartell- und Wettbewerbsrecht, Außenhandelsrecht, Zollrecht, Regulierung sowie Steuerrecht. Vor Kurzem vergrößerte sich das Büro mit dem arrivierten Kartell- und Wettbewerbsrechtspartner Julian Ellison, vormals Partner bei Ashurst.
„Mayer Brown ist seit über 20 Jahren in Brüssel tätig. Das Büro ist Dreh- und Angelpunkt für die Beratung zu Handels-, Regulierungs- und Wettbewerbsrechtsfragen in Europa. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Kollegen in anderen Jurisdiktionen bieten wir unseren Mandanten einen integrierten Beratungsansatz an, insbesondere im Bereich Kartell- und Wettbewerbsrecht, wo wir weltweit eine intensive Kooperation der Behörden beobachten. Als Partner in Charge freue ich mich darauf, mit meinen deutschen und weltweiten Partnern das Büro auf dem eingeschlagenen Weg weiterzuentwickeln“, sagt Jens Peter Schmidt.