London/Frankfurt am Main - Die globale Wirtschaftskanzlei Mayer Brown hat den weltweit tätigen Rohstoffkonzern Klesch bei der 450 Millionen Euro Refinanzierung der Raffinerie Heide durch Barclays beraten. Genutzt wurde eine innovative Finanzierungsstruktur. Mayer Brown hatte Klesch bereits im Jahre 2010 beim Erwerb der Raffinerie Heide von Shell begleitet.

Die 136 Hektar große Raffinerie Heide in Schleswig-Holstein verarbeitet jährlich 4,5 Millionen Tonnen Rohöl zu Treibstoffen und produziert petrochemische Produkte als Grundstoff für die chemische Industrie, die zu Reinigungsmitteln, Dünger, Reifen oder Innenverkleidungen von Automobilen weiterverarbeitet werden.

„Die Refinanzierung der Raffinerie Heide ermöglicht Klesch, weiter in den Standort zu investieren und diesen auszubauen“, erläutert Edmund Parker, Global Co-Head of Derivatives & Structured Products bei Mayer Brown. „Wir freuen uns, unseren Mandanten bei diesem innovativ strukturierten Projekt zu begleiten.”

Zum Team von Mayer Brown gehörten die Partner Edmund Parker (Global Co-Head of Derivatives & Structured Products, Finance, London), Rachel Speight (Finance, London), Dr. Ralf Hesdahl (Banking & Finance, Frankfurt), Mark Walker (Gesellschaftsrecht, London), Counsel Prof. Dr. Christoph Broich (Gesellschaftsrecht, Frankfurt) sowie die Associates Matthias Gippert (Banking & Finance, Frankfurt) und Doye Balogun (Finance, London).