Pamplona Capital Management hat sich als Minderheitsaktionär und Eigenkapitalgeber an der WEPA Industrieholding SE beteiligt. Mit der Eigenkapitalerhöhung wird die Basis für die Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie und die damit verbundenen Investitionen an den zehn europäischen Produktionsstandorten geschaffen. Weiterhin wurden die zugeführten Mittel insbesondere zur teilweisen Ablösung der bestehenden Bankfinanzierung verwendet. Mayer Brown hat WEPA bei der Transaktion umfassend beraten.

Pamplona ist eine britischer Investor für langfristige Eigenkapitalfinanzierungen für europäische Unternehmen mit Wachstumspotential. Pamplona ist seit 2004 in London ansässig und hat eine weitere Niederlassung in der Schweiz.

Die familiengeführte WEPA Gruppe produziert Tissue-Erzeugnisse wie Hygiene- und Toilettenpapiere, Küchen- und Taschentücher sowie Handtuchpapier. Mit einem Umsatz von mehr als EUR 950 Mio. in 2009 und mit mehr als 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in Europa zählt die WEPA Gruppe zu den stärksten Unternehmen im europäischen Hygienepapierbereich.

Zum Team von Mayer Brown gehörten Friedrich Merz, Markus Strelow (beide Federführung, Gesellschaftsrecht, Berlin und Frankfurt), Dr. Jens Peter Schmidt (Kartellrecht, Brüssel), Dirk-Peter Flor (Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Dr. Marco Wilhelm (Gesellschaftsrecht Frankfurt); Associates: Dr. Jan Streer (Gesellschaftsrecht, Köln), Dr. Hendrik Otto (Gesellschaftsrecht, Berlin), Dr. Sven Labudda (Gesellschaftsrecht, Frankfurt).

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