Die erste deutsche Bad Bank ist für die WestLB gegründet worden. Zunächst werden Papiere im Volumen von rund sechs Milliarden Euro ausgelagert, bis Ende April 2010 soll das Gesamtpaket mit einem Volumen von rund 85 Milliarden Euro ausgegliedert sein. Mayer Brown berät bei der Transaktion den Bankenrettungsfonds SoFFin.

„Die erste Bad Bank in Deutschland war gleichzeitig der erste Anwendungsfall für das neu geschaffene Bad Bank-Gesetz“, sagt Dr. Jörg Wulfken, Managing Partner von Mayer Brown in Deutschland und Leiter des Mayer Brown-Teams, das den SoFFin beraten hat. „Das hat die Arbeit an dieser Transaktion besonders herausfordernd gemacht.“

Zum Team von Mayer Brown gehörten Dr. Jörg Wulfken (Federführung, Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Dr. Heinrich von Bünau (Gesellschaftsrecht, Frankfurt), Carsten Flaßhoff, (Gesellschaftsrecht, Köln), Dr. Simon Grieser, Andreas Lange (beide Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Heiko Penndorf (Steuerrecht, Frankfurt), Dr. Jens Peter Schmidt (Kartell- und Wettbewerbsrecht, Brüssel), Dr. Guido Zeppenfeld (Arbeitsrecht, Frankfurt), Dr. Marius Boewe (Öffentliches Wirtschaftsrecht, Köln), Ed Parker (Finanzrecht, London), Paul A. Jorissen (Finanzrecht, New York); Associates: Dr. Christoph Broich (Federführung, Gesellschaftsrecht, Frankfurt), Kai Liebrich (Federführung, Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Petra Fendt, Dr. Götz Gallenkamp, Stefanie Hentschel (alle Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Dr. Sven Labudda, Dr. Axel Lebherz (beide Gesellschaftsrecht, Frankfurt), Matthias Meckert (Immobilienrecht, Frankfurt), Andrea Stratmann (Öffentliches Wirtschaftsrecht, Köln), Dr. Fabian Rief-Drewes, Thomas Schubert (beide Gesellschaftsrecht, Berlin), Dr. Nicolas Rößler, Björn Vollmuth (beide Arbeitsrecht, Frankfurt), Stefan Westerheide (Gesellschaftsrecht, Köln), Jeremiah M. Wagner (Finanzrecht, Chicago), Christopher P. Duerden (Finanzrecht, Charlotte).